Dead giveaway

Es gibt ein Inter­net­phänomen, dass sich bei Ver­brechen, bei denen Betrof­fene inter­viewt wer­den, immer wieder zeigt: Aus diesen Inter­views mit stil­geben­den Bemerkun­gen wer­den Lieder gemacht. Das war schon beim Bed Intrud­er der Fall und bei der Dame, die einem Woh­nungs­brand entkam, und nun auch beim Fall der drei befre­it­en Frauen:

“Dead give­away” heißt soviel wie “verdächtiges Zeichen”. Der Inter­viewte Charles Ram­sey betont, dass er es als äußerst verdächtiges Zeichen gew­ertet hat, als ein hüb­sches, weißes Mäd­chen auf ihn hil­fe­suchend zu stürmte. Er meinte, sowas könne nur der Fall sein, wenn es obdach­los oder in größten Schwierigkeit­en sei.

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